Den Feiertag verbringen wir an der Atlantikküste, werden dann aber durch den Nebel wieder in das Hinterland vertrieben.
Die Bergstdt Guarda liegt unweit der spanisch-portugiesischen Grenze.
Weil wir nun schon mal hier sind, kurvt unser Reisemobil mit uns auch
noch über Portugals höchsten Berg.
Ganz im Norden liegt an der Grenze der Nationalpark Peneda Gerres. Auch den werden wir besuchen.
53. Tag
Es ist der 10. Juni, Fronleichnam, und ich glaube auch portugiesischer
Nationalfeiertag. Wir sind noch nicht richtig wach, da brummen schon die ersten
Autos heran. Das kann ja heiter werden. Nach einem opulenten Frühstück sind die
Parkplätze um uns herum alle schon belegt. Anscheinend ist hier auch noch
Vatertag, denn eine Altherrenriege ist gleich mit Lieferwagen angerückt und baut
hinter uns im Wald Tische, Stühle, Grill, Verpflegung und Weinballons auf. Wir
schultern unsere Liegestühle,
pilgern an den Strand und schauen den Wellen 2 zu. Der ist so groß, dass sich die
Sonnenanbeter hier verlieren.
Am Nachmittag kommen immer mehr Besucher, aber
der Strand kann einiges vertragen. Als wir am Spätnachmittag zurückkehren, und
den Dünenkamm überqueren, trauen wir unseren Augen nicht. Parkende Fahrzeuge
soweit das Auge reicht, Verkaufswagen, Armeezelte, was ist denn hier los.
Offensichtlich ist hier, sieben Kilometer vom nächsten Ort entfernt, das Ziel
eines Volkslaufes, jedenfalls sieht man viele Leute im Trikot mit angehefteten
Startnummern. Kurz vor 20:00 Uhr verabschiedet sich die Männerriege hinter
unserem Womo lautstark voneinander und von uns. Der Lieferwagen und die
Geländefahrzeuge werden beladen und wir sind bald fast ganz allein.
Zwei
Männer in einem roten Auto, fahren mehrmals an uns vorbei. Brigitte sieht, dass
sie sich beraten und dann steigt einer aus und spricht uns auf Portugiesisch an.
Als er merkt, dass ich absolut nichts verstehe, verfällt er in die
Zeichensprache und das ist ganz klar verständlich. Nicht alleine hier bleiben
und schlafen, zu gefährlich, böse Menschen überfallen Autos und schlagen
Scheiben ein. Wir verstehen, bedanken uns für die Fürsorge und fahren als letztes Auto über eine
schlimme Schotterpiste in den nächsten Badeort. Dort stehen wir heute Nacht in
einer Parkbucht der Strandpromenade.
Die Problematik ist diese: Wenn keiner
weiß, wo und dass wir irgendwo stehen, dann sind wir vollkommen sicher, aber
heute hatten uns hunderte von Leuten dort gesehen und unsere Sicherheit war weg.

54. Tag
Beim Erwachen ist der Himmel grau in grau. Der Nebel nieselt ein wenig. Gar
keine Frage wir fahren wieder in die Berge, dort scheint mit Sicherheit die
Sonne.
Die Strecke an der Küste nach Norden ist wieder eine elende Plackerei
durch die Dauerdörfer mit 50 km/h. In AVEIRO biegen wir auf die IP 5 ins
Landesinnere und von nun an läuft es besser, trotz LKW-Kolonnen und starkem
Verkehr.
Zur Straßensituation ist noch folgendes anzumerken. Auch Portugal
hat Straßen gebaut bzw. baut Straßen mit der blauen Sternenflagge als
Co-Finanzier. Neben Bezahlautobahnen, vornehmlich an den Küsten, sind oder
werden Schnellstraßen gebaut, die IP’s. Es sind autobahnähnliche Straßen die im
Bereich der Ein und Ausfahrten und in der Nähe größerer Städte zweispurig in
jeder Richtung ausgebaut sind. Dazwischen sind sie einspurig, allerdings auf
Steigungsstrecken immer mit Langsamfahrspur.
Wir sind heute die IP 5 gefahren, die auf viele Kilometer eine neue
Streckenführung bekommt und durchgehend zweispurig in jeder
Richtung wird. Diese Schnellstraße bringt uns zügig quer
durch Mittelportugal in die Nähe der portugiesisch-spanischen
Grenze. Der Zielort heißt GUARDA, eine alte Festungsstadt noch
aus den frühen Jahren des Königreiches. Sie soll die
höchstgelegen Stadt in Europa sein, ist Distrikt-Hauptstadt und
erstaunlich groß. Mich wundert das ein bisschen, wo sie doch
wirtschaftlich ungünstig auf 1060 Meter hohem Berg liegt. Alle
Güter müssen hier hoch und wieder hinuntergeschafft werden.
Ein Parkplatz findet sich für uns bei den Markthallen. Nur den befestigten Altstadtkern aus trutzigem Granit, den finden wir nicht. Da rollt uns ein Touristenbähnlein entgegen und hält vor unserer Nase. Na, dann machen wir damit eben eine Sightseeing-Tour. Sie kurvt mit uns, und einer außer Rand und Band geratenen Schulklasse, durch die Stadt. Den historischen Kern sehen wir aber nicht. Erst als wir aussteigen bemerken wir, dass wir am Fuße der alten Stadtmauer stehen.
Der höchste Punkt der
Stadt, das Kirchendach, ist wegen
Renovierungsarbeiten nicht zugänglich. Das ist schade, hätte man doch sonst eine
tolle Aussicht. Zwischen den Häusern ist sie leider meistens versperrt (aber nicht immer ). Es wird noch Brot
gekauft, Eis geschleckt, gebummelt. Nachdem ich einen Frisörladen sichte bleibt
auch mein Haar auf dem Berg. Kurzgeschoren verlassen wir GUARDA in Richtung
Naturpark SIERRA ESTRELLA; Sternenberge.
Wir fahren auf einer schönen
Bergstraße durch eine Gegend die zwar kaum bewaldet aber dafür Stein reich ist.
Obelix hätte an diesen haushohen Granitblöcken seine Freude. Auf etwas
niedrigerer Höhe, als Bäume wieder die Straße säumen, biegen wir in eine
Seitenstraße ab und suchen uns einen Übernachtungsplatz. Wir finden ihn in dem
kleinen Örtchen FAMALICAO hinter dem Fußballplatz.
55. Tag
Die Augenlider wollen sich heute Morgen gar nicht öffnen. Doch ein erster
Blick aus dem Fenster zeigt ein herrliches Bergpanorama dessen Gipfel gerade von
der Sonne begrüßt werden. Den kühlen frischen Morgen wollen wir nutzen, das Womo
soll heute auf den höchsten Berg Portugals klettern.
Durch eine herrliche Wald- und Gebirgslandschaft führt uns die Straße über
VALHELHAS nach MANTEIGAS. Dort folgen wir dem Hinweisschild TORRE, das ist der
1993 Meter hohe Chef aller portugiesischen Gipfel.
Die schmale Bergstraße wird noch
schmaler, als wir nach
wenigen Kilometern bergauf einem weiteren Wegweiser in eine Stichstraße folgen.
Zwischenziel ist nach sechs Kilometern, in 1090 Höhenmetern, der
POSSO DO INFERNO, das
Höllenloch.
Trotz des schaurigen Namens ist es ein silberner Wasserfall der in einen tiefen Badetopf plätschert. Über einen mit Geländer gesicherten Steig, erreicht man diesen Ort, von der Natur fantastisch eingerichtet. Den Kopfsprung verkneifen wir uns, denn Brigitte meint wir kämen dann als Eiszapfen wieder heraus.
Wir genießen noch eine Weile diese schöne Umgebung, bewachsen mit Kiefern, Steineichen und Lärchen. Auch einige Kirschbäume, mit winzigen grünen Kirschen, stehen an der Straße.
Wieder zurück an der Abzweigung, folgen wir weiter bergauf der Straße durch
das Gletschertal des
Rio ZEZERE.
Ständig im dritten Gang brummt der Motor an der Hangschulter
bergauf. Erst werden die Bäume kleiner, dann hören sie ganz auf. Gras, Ginster
und Flechten überziehen die Granitfelsen. An einer kräftigen Quelle wird der
Wassertank randvoll gefüllt, dann geht es weiter. Drei Felstürme ragen
jetzt vor uns auf. Sie sind 1800 bzw. 1900 Meter hoch, verdecken aber aus dieser
Perspektive den Torre noch.
Am Fuße eines dieser Granitriesen parken wir und
spazieren durch ein geschütztes Bachtal unter Schatten spendenden Birken. Ein
Bergsteigercamp und Picknickplatz ist hier eingerichtet und von vielen
Portugiesen bevölkert. Kühltaschen- und Wäschekörbeweise wird die Verpflegung zu
den aufgestellten Tischen und Bänken geschafft. Heute beginnt die
Fußball-Europameisterschaft, es ist ein Anlass zum Feiern.
Das Tal ist zu Ende. In Serpentinen windet sich die Straße weiter hinauf. Seit einigen Jahren ist die Seilbahn überflüssig geworden, die Straße wurde über den Gipfel geführt. Das ging nicht ohne Unfälle ab und kostete Menschenleben. Wohl deshalb wurde in einen der Granitfelsblöcke ein über lebensgroßes Marienrelief gemeißelt. Es ist Trotzdem ein tolles Gefühl, den Bergsteigern gleich, am steilen Abgrund entlang über kahlen Fels, mit dem Hintern im Autositz, den Gipfel zu erklimmen. Über die Abgase, die unser Womo und seine Kollegen durch den Auspuff pressen, schweigen wir lieber.
Unterm Gipfelkreuz 2 3 auf 1993 Metern können wir das Portemonnaie nicht zuhalten und kaufen Bergkäse und Steinofenbrot. Das ist jetzt unser Mittagessen. .
Am Spätnachmittag geht es über die Nordwestflanke in steilen Serpentinen von
10 und 15 % Gefälle wieder hinunter. Hier ist es nicht so schön. Es gibt keinen
Wald. Die wenigen Bäume die es gegeben hat, stehen und recken ihre verkohlten
Aste in den Himmel. Die ganze Bergseite ist abgebrannt.
Wir fahren nach
Norden durch eine karge trockene Landschaft, in der trotzdem viele Mensche
leben. Es ist eine wirtschaftlich arme Gegend. .
Ab VILA CORTAS suchen wir einen Nachtplatz. Lange Zeit nichts Vernünftiges, zu nah an der Straße oder die Zufahrt zu steil oder zu eng oder zu viele Leute. Aber wie jeden Abend, irgendwann werden wir fündig.
Heute stehen wir oberhalb
von CELORICE DE BEIRA hinter einer Buschgruppe mit freier Sicht
auf den Ort unten im Tal.
56. Tag
Welch ein herrlicher Tag. Schon früh sind wir losgefahren und haben die
Strecke bis BRAGANÇA einfach genossen. Die Straße führte fast immer um die Orte
herum, außerdem herrschte heute am Sonntagmorgen wenig Verkehr, das erleichterte
das Fahren sehr. Und dann diese Gegend! So schön und abwechslungsreich hatten
wir uns Portugal nicht vorgestellt. Berge, Hügel und Wälder, alles Pinien nur
auf einer Bergflanke eine Eukalyptusanpflanzung. Im Tal des RIO DOURO wechseln
links und rechts Oliven und Wein mit Korkeichen, und Kirschbäumen. Wir wechseln
auf die Nationalstraße N 103 und auch die Landschaft wechselt.
Trockene Hügel prägen das Bild, wenig Wein und Oliven dafür Esskastanien (Maronen) und Brachland zu beiden Seiten.
In VINHAIS werden der Dorfbrunnen und die Parkplätze davor von
Linden in kühlen Schatten getaucht. Das lädt direkt zu einer Siesta ein. Nach
zwei Stunden räumen wir den Platz, denn nebenan steht eine kleine Kapelle und
dahinter ein Gemeinderaum oder eine Bar mit Terrasse. Hier wird ein Fest
vorbereitet und wir wollen nicht länger den Parkplatz blockieren.
Wir kommen
gut voran und haben deshalb Zeit noch ein Päuschen einzulegen. Die neue
Trassenführung hat es ermöglicht, in den alten Straßenabschnitten hin und wieder
Park- und Rastplätze einzurichten. Auf einen solchen fahren wir und sind
angenehm überrascht. Von der neuen Straße durch einen Hügel getrennt, steht hier
ein Brunnen und Schattenbäume gibt es auch. Das ist nicht nur ein Pausenplatz
sondern unser heutiger Übernachtungsplatz.
57. Tag
Es war ein toller Nachtplatz, einsam und ruhig. Wegen der Höhe wurde es aber
doch sehr frisch, ich habe in den Morgenstunden gefroren. Nun, wenn schon kalt
dann richtig. Ganzkörper- mit Haarwäsche am Brunnen, so richtig das Wasser mit
einer Schüssel über den Kopf schütten, lässt die Gänsehaut sprießen, erfrischt
aber ungemein.
Die Route führt durch einen armen Teil Portugals, viele Häuser sind
verfallen, Felder und Gärten werden nicht mehr bearbeitet. Gleichzeitig werden
bzw. wurden neue Häuser gebaut, die aber vorwiegend von alten Leuten oder gar
nicht bewohnt sind. Die jungen Familien arbeiten wahrscheinlich als Gastarbeiter
oder in den Städten und haben hier investiert.
Die Gegend nimmt allmählich
hochalpinen Charakter an. Mittags schwimmen wir in einer Talsperre und essen auf
einem Picknickplatz am Steintisch und auf Steinblöcken sitzend.
Wir haben den Ostteil des Nationalparks PENEDA
GERES erreicht. Er wird im Wesentlichen durch ein Granitgebirge gebildet das
in der Höhe vollkommen kahl ist. Das Hauptmassiv ist anzusehen wie die Dolomiten
Die Vorgebirge sind bewaldet, reichen aber auch zum Teil bis über die
Baumgrenze. Es gibt nur zwei Straßen die in nord-südlicher Richtung das Gebiet
queren. Eine ist im Osten und führt über die Vorgebirge bis an die spanische
Grenze, die zweite nutzt westlich das Tal des RIO GERES und zwei Pässe um eine
Verbindung nach Spanien zu schaffen. Weitere Straßen gibt es nicht, deshalb ist
der Nationalpark in erster Linie ein Wanderparadies mit ausgewiesenen
Wandersteigen und Biwakplätzen.
Zuerst folgen wir der östlichen Straße durch
das Nationalparkgebiet. Sie ist
sehr schmal, berührt vier Dörfer und führt durch felsübersäte Almen, Heimat für
Ginster, Baumheide und Kühe.
Im letzten
portugiesischen Dorf mit kleiner Kirche, sehr ärmlich und
weltabgeschieden wo wenige Bauern ihr Dasein fristen, kehren wir wieder um.
Wieder auf der N 103, führt die Strecke kurvig und steil am Nordhang der SIERRA DA CABREIRA, hoch über dem RIO CAVADOS nach Westen. Von hier hat man einen richtigen Balkonausblick über das tiefe Flusstal auf die SIERRA DO GERES.
Um die zweite
Süd-Nordverbindung durch den Park zu befahren, verlassen wir die 103 und in
steilen Serpentinen erreichen wir den Fluss unten im Tal.
Weiter geht es durch
das Oberammergau Portugals, das Kurbad GERES.
Dann beginnt die
Schwerstarbeit für Motor und Lenker. Im zweiten Gang quält sich der Wagen durch
sehr enge und steile Haarnadelkurven zum ersten Pass auf 882 Meter Höhe. Jetzt kann
der Motor etwas abkühlen, die Straße sinkt leicht und führt die
nächsten fünfeinhalb Kilometer als Allee mit geschlossenem Blätterdach
durch Wald um dann noch einmal auf 755 Meter anzusteigen.
Mit dem Pass PORTELA DO HOMEN ist Spanien erreicht. Nach etwa fünf Kilometern finden wir einen Picknickplatz am RIO CALDA mit Resten einer römischen Straße und römischen Meilensteinen die hier zusammengetragen wurden.
Das wird unser Nachtplatz. Wir sind in
Galizien.
58. Tag
Nach sternenklarer, kalter Nacht, Temperatur beim Aufstehen 14,3 ° Celsius
im Womo, mache ich Frühstück. Anschließend
fahren wir weiter nach Spanien hinein. Auch hier ist die Landschaft wunderschön
aber die Grenzdörfer sind ärmlich. Typisch für die Gegend sind die kleinen
steinernen Speicherhäuschen.
Wir biegen bald südwestwärts ab, um an den Parkgrenzen und Stauseen entlang, wieder Portugal zu erreichen.
Unser heutiges Ziel ist die Küste. Die Straßen sind gut ausgebaut, ein Stück
Schnellstraße ist auch dabei, sodass wir kurz vor Mittag schon in CARREÇO am Strand stehen.

Aus den Liegestühlen in den Dünen, können wir rechts das Meer und links unser Womo sehen. Der Rest des Tages ist dem Faulenzen gewidmet. Am Abend beobachten wir Fischer, Taucher, Ozeandampfer und den Sonnenuntergang im Nordwesten.
59. Tag
Heute geht es nur ein Örtchen weiter, mal schauen was AFIFE für
einen Strand hat. Holla, hier ist es noch kommerzieller. Alles konzentriert sich
um den zentralen Parkplatz, Toilettenhäuschen, Duschen, Surfschule und
Strandrestaurant.
Wir hätten es gerne etwas ruhiger, deshalb versuchen wir uns südlich über Feldwege an wilde Dünen- und Strandabschnitte zu verziehen. Die Wege enden alle hinter dem Dünenkamm aber durch das dichte Unterholz ist kein Zugang zum Strand möglich. Endlich finden wir einen Weg der am Ende Platz für fünf Autos und Strandzugang bietet. Allerdings ist der schmale Sandstreifen total von Felsriffen verblockt. Wenn dann noch die Flut kommt ist vom Sand gar nichts mehr zu sehen.
Beim Versuch zu wenden, fahre ich mich in dem lockeren
Sand fest. Bevor die Vorderräder, beim Frontantrieb die wichtigen, sich total
eingraben, suchen wir etwas zum Unterlegen. Wie auf Bestellung liegen eine
flache Kunststoffabdeckung und eine große kräftige Pappe griffbereit und helfen
auf festen Grund zu gelangen.
Es scheint, dass wir nicht die Ersten sind die
sich hier festgefahren haben, deshalb legen wir die Anfahrhilfen gleich wieder
an den Rand. Wir kehren zurück zur PRAYA DE AFIFE und parken vor dem
gepflasterten Platz, rechts unter Bäumen auf Rasen. Die Fahrleistung heute,
ganze 9 Kilometer.
Der Rest ist Strandtag mit anschließender Übernachtung dort
wo wir stehen.
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